Pflege und Betreuung :: Wie sie sein soll!
Pflege und Betreuung :: Wie sie sein soll!

Unsere Aktivitäten von Jänner bis März

Viel Spaß beim Schmökern...

Gemeinsamer Ausflug

Kurz vor Ostern ging es bei Sonnenschein zu einem lustigen gemeinsamen Ausflug,
bei dem Kaffee und Kuchen selbstverständlich nicht fehlen durften!

Fleischweihe am Karsamstag

Am Karsamstag hatten wir wieder einmal ein volles Haus. Nicht nur viele Angehörige, sondern auch viele Angehörige der Pfarrgemeinde Authal waren der Einladung zur Fleischweihe nachgekommen. Wir alle im Haus freuen uns ein Teil einer lebendigen Pfarrgemeinde sein zu dürfen. Liebe Conny: Danke für die Organisation und lieber Pater Putz: Einen herzlichen Dank für den Dienst, ein gesegnetes Osterfest und ein "Vergelt´s Gott!".

 

Unser Ostermarkt 2016

Am Sonntag, den 15. März fand unser traditioneller "Frühlings- und Ostermarkt" statt. Fünf AusstellerInnen und unsere Kreativgruppe durften sich über so viel BesucherInnen wie noch nie freuen. Auch hier gilt offensichtlich unser Grund-satz: "Langfristig wird sich Qualität immer durchsetzen!" In diesem Sinne freuen wir uns schon jetzt auf den Ostermarkt 2017!

 

Gemeinsames Shoppen & Bummeln

Und wieder war es einmal Zeit für einen weiteren gemeinsamen Bummel-Nachmittag,
bei dem gemeinsames Flanieren, Probieren und Kuchen-Schlemmern natürlich nicht fehlen dürfen!

Valentinstag – Wir lassen Blumen sprechen ...

Unser Partyraum

Ein "Partyraum" im Pflegeheim!? Ja, Sie haben schon richtig gelesen, diesen Raum gibt es wirklich - und er wird auch recht häufig von den Angehörigen in Anspruch genommen. So wieder geschehen am Freitag, den 26.02. Aus Anlaß des 77. Geburtstages von Frau Hütter haben die Angehörigen unseren Partyraum reservieren lassen, der dann von uns fein gedeckt und festlich hergerichtet wird. Ja, nicht umsonst behaupten wir, dass Gepflegt Wohnen Hart bei Graz ein Pflegehotel ist (und kein herkömmliches Pflegeheim) - und unsere BewohnerInnen und deren Angehörige geniessen das!

Faschingsdisco

Geburtstag von Frau Weixler

Projekt "Compassion" des Sacré Couer Graz

Dipl. Seniorentrainerin Konstanze "Conny" Pertl begleitet Sebastian Schwarzl und Leon Stosch - Schüler der 7.c des Sacré Coeur Graz - während der Compassion Projektwoche in unserem Haus

Es ist eines der  fünf  Erziehungsziele von Sacré Coeur Schulen, die soziale Kompetenz im lokalen und globalen Maßstab einzuüben, hinzuführen zu sozialer Sensibilisierung, aus der soziale Verantwortung wächst. 

Compassion („Mitleidenschaft“, „Zuwendung“, „Solidarität“…) ist ein Schul-projekt, das in den 7. Klasse am Ende des 1. Semesters durchgeführt wird. In der einwöchigen Praxisphase  arbeiten alle Schüler/innen der neusprachlichen Klassen in einer Sozialeinrichtung ihrer Wahl (in Sozialstationen der Caritas, in Pflege- und Seniorenheimen, in Behinderteneinrichtungen, in der Flüchtlings-betreuung  u.a.m.).  


Für die Schüler/innen des wirtschaftskundlichen Zweigs steht zur gleichen Zeit das „Kindergartenpraktikum“ auf dem Programm, das wahlweise aber auch als Kindergarten- oder Sozialpraktikum absolviert werden kann. 
Die Schüler/innen können sich aus den vielen angebotenen Praktikumsplätzen, ihren Wünschen und Neigungen entsprechend, einen auswählen. Durch diese Mitarbeit in verschiedenen sozialen Einrichtungen sollten die Schüler/innen die Möglichkeit einer Horizonterweiterung bekommen, im Sinne des „sozialen Bewusstseins, das zur Tat drängt“. 


Das Compassion-Projekt verbindet die erlebnispädagogische Maßnahme eines Sozialpraktikums mit reflektierendem Unterricht: Um nicht nur eine kurzfristige emotionale Betroffenheit der Schüler/innen, sondern einen möglichst nachhaltigen Gesinnungs- und Wertewandel in Bezug auf das menschliche Leben in allen seinen Schattierungen zu erreichen, wird diese sehr intensive Praxiszeit in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen vor- und nachbereitet und aus verschiedenen Perspektiven reflektiert. Ziel des Projektes Compassion ist es, dass AHS Schüler/innen

  • Einblick in verschiedene, ihnen meist fremde Lebenswelten gewinnen
    und vielleicht auch die eigene daran relativieren können 
  • durch die „geleitete Begegnung“ lernen, die Breite und Vielschichtigkeit
    des menschlichen Lebens wahrzunehmen und zu schätzen 
  • in der Begegnung mit diesen Lebensbereichen erfahren, dass sie gebraucht werden.
  • sich selbst und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Menschen kennen lernen
    können und spüren, dass man mit geringen Mitteln helfen kann;
  • eigene persönliche Stärken und Möglichkeiten, aber auch Grenzen des Dienstes am Mitmenschen erfahren können.

Die Schule stellt die Kontakte zu den Institutionen her und begleitet das Prak-tikum. Das Sozialpraktikum soll kein Berufs- und Betriebspraktikum sein, in dem der junge Mensch seine berufliche Orientierung sucht. Wenn sich eine solche Orientierung ergibt, mag es für den Einzelnen gut sein. Primäres Ziel bleibt aber die mitmenschliche Begegnung, die authentische Erfahrung menschlichen Seins und mitmenschlicher Wirklichkeit, die Sensibilisierung für die Not, das Leid, das Glück des anderen.

Generationen-Schach

(von li) Sebastian Schwarzl und Leon Stosch - Schüler des Sacré Couer Graz - im "königlichen" Zweikampf mit Frau Schwarz!

Druckversion Druckversion | Sitemap
2011 © SOCON Unternehmensberatung GmbH